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Eltern

So nutzt Ihr Kind bettermarks – in der Schule oder zu Hause

Ob bereits im Unterricht im Einsatz oder noch nicht – Sie können helfen, bettermarks für Ihr Kind zugänglich zu machen. Wir zeigen Ihnen wie.

Ihre Möglichkeiten

Vorhandener Zugang über die Schule

Zugangsdaten gibt’s über die Lehrkraft
Viele Bundesländer arbeiten direkt mit bettermarks zusammen. In diesen Bundesländern ist die Nutzung von bettermarks für alle allgemeinbildenden Schulen kostenfrei – teilweise unter bestimmten Voraussetzungen (zum Beispiel, wenn bettermarks über ein bestimmtes Lern-Management-System oder eine Bildungscloud genutzt wird). Hier geht's zur Auswahl der Bundesländer.

Wenn Ihre Schule dabei ist, erhält Ihr Kind die Zugangsdaten direkt über die Lehrkraft. 

Noch kein Zugang verhanden

Sprechen Sie Ihre Lehrkraft an
Manche Schulen haben bereits Zugang – nutzen ihn aber noch nicht oder nur für einzelne Klassen. 
Sprechen Sie die Lehrkraft freundlich an: bettermarks unterstützt den Unterricht, erleichtert die Korrektur und fördert differenziert – ohne Mehraufwand.

Lernen im Verbund – Lizenz beantragen

Der Einstieg ist einfach und günstig
Wenn bettermarks nicht kostenlos verfügbar ist, kann die Schule eine Klassen- oder Schullizenz beantragen. 
Der Preis liegt bei 10 € pro Schülerin oder Schüler pro Schuljahr (Mindestabnahme: 30 Zugänge).

Eine bettermarks-Lizenz kostet weniger als eine einzige Nachhilfestunde – bietet dafür aber ein ganzes Jahr digitale Förderung mit System.

Finanzierungsmöglichkeiten

Viele Schulen nutzen Fördermittel, Budgets für digitale Bildung oder Unterstützungsfonds, um bettermarks zu finanzieren. Auch Fördervereine und Elternvertretungen können eine Anschaffung anstoßen.
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