Bettermarks hat sich im Zuge seiner Entwicklung selbstverständlich wissenschaftlich prüfen lassen. Im Jahr 2009 wurde vom ZNL (Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen) in Ulm eine Studie durchgeführt. 1000 Schüler und 52 Lehrer aus 34 Schulen nahmen daran teil. Im fünfwöchigen Test wurde überprüft, ob das System beim Mathelernen hilft und wie Schüler und Lehrer damit zurechtkommen.
Prof. Dr. Dr. Manfred SpitzerTransferzentrum für Neurowissenschaften und LernenMit bettermarks zeigt sich über alle Schulformen ein signifikant positiver Effekt.
Wie lernt man besser? Mit bettermarks oder ohne? Der direkte Vergleich im Leistungstest veranschaulicht die Wirkung von bettermarks eindrucksvoll. Die Klassen, die mit dem Online-Lernsystem arbeiteten, zeigten einen größeren Lernzuwachs und erzielten im Test bessere Ergebnisse. „Über alle Schulformen hinweg zeigt sich ein signifikant positiver Effekt“, sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Leiter
des ZNL „Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis. Vor allem in Anbetracht der Kürze des Wirkungszeitraums.“ Die Wissenschaftler, die die Studie begleiteten, sehen den Grund für die Leistungsverbesserung bei den bettermarks Nutzern in der Individualisierung des Lernens, die das Programm möglich macht.
Bettermarks kommt an. Sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrern. Den Schülern gefällt, wie das System durch jede Aufgabe führt, direkte Rück-
meldungen gibt und – sofern notwendig – mit zusätzlichen Erklärungen und Hilfestellungen unterstützt. Für Lehrer bedeutet bettermarks eine enorme
Zeitersparnis. Denn mit dem System können sie schnell und einfach Übungen, Tests und Hausaufgaben für ihre Schüler erstellen. Bettermarks wertet diese anschließend aus und verschafft dem Lehrer so Zeit, sich mit den individuellen Schwierigkeiten seiner Schüler auseinanderzusetzen.
Bei der Nennung mehrerer Personen (z. B. Schüler, Lehrer) wird, zur besseren Lesbarkeit, durchgehend die männliche Form verwendet. Natürlich sind immer auch Schülerinnen und Lehrerinnen gemeint.