bettermarks Erfolreich in Mathe bettermarks - Erfolgreich in Mathe

Die ganze Welt der Schulmathematik

  • Alle Themen für die Klassen 4 bis 9
  • Für alle Bundesländer und Schulformen
  • Von unseren Experten didaktisch aufbereitet
  • Jede Aufgabe mit kommentierter Lösung
 

Daten, Diagramme und Häufigkeiten

Lerninhalte:

  1. Säulen- und Kurvendiagramme interaktiv selbst erstellen
  2. Interpretieren von Säulen-, Kreis-, Balken-, Streifen- und Kurvendiagrammen
  3. Anwendungsaufgaben zu den Begriffen Mittelwert und Median
  4. Absolute und relative Häufigkeiten in Sachsituationen unterscheiden und ermitteln lernen
  5. Zufallsexperimente (z.B. Glücksrad drehen, Würfeln) und deren Ausgang kennenlernen und beurteilen
  6. Wahrscheinlichkeiten von einfachen Zufallsexperimenten bestimmen

Christina PetersMutter von Pia, Gymnasium Buckhorn, Klasse 6Spielerisch und ohne Scheu können Kinder hier lernen.

Mehr Meinungen

Diagramme erstellen und interpretieren

Diagramme erstellen und interpretieren

Selbst machen ist der beste Weg um neue Darstellungsarten kennen und verstehen zu lernen. Die zur Erstellung eines Diagramms notwendigen Werte sind in der Aufgabenstellung vorgegeben und sollen übertragen werden. Die einzelnen Wertebalken werden mit der Maus bis zu jener Stelle gezogen, die dem jeweiligen Wert in der Vorgabe entspricht.

Finde den Unterschied

Finde den Unterschied

Bettermarks überprüft die Fähigkeit zur Interpretation von Diagrammen. Durch einfache Manipulation an der Achsenbeschriftung erscheint der gleiche Sachverhalt plötzlich anders. Aber mit dem neu erlangten Wissen über Diagramme und einem prüfenden Auge geht man solchen Aufgaben nicht auf den Leim. Oder?

Ein Baum ohne Blätter

Ein Baum ohne Blätter

Baumdiagramme helfen, komplexe Sachverhalte analytisch zu betrachten. Aus drei vorgegebenen Antworten muss die richtige herausgesucht werden. Die Lösung der Aufgabe erfordert genaues Lesen der Fragestellung. Denn diese gibt einen Anhaltspunkt, welche der vorgegebenen Antworten zur Frage gehört.

Alles Zufall oder was?

Alles Zufall oder was?

Relative und absolute Häufigkeiten müssen intuitiv auf Spielsituationen angewendet werden um die Frage nach der besten Gewinnchance zu beantworten.

Bei der Nennung mehrerer Personen (z. B. Schüler, Lehrer) wird, zur besseren Lesbarkeit, durchgehend die männliche Form verwendet. Natürlich sind immer auch Schülerinnen und Lehrerinnen gemeint.